DuftReich
Sonderausstellung September 2011 – März 2012 im Heimatmuseum Worben
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Kontakt:
Wegbeschreibung:
Offen:
Eintritt
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032 384 27 50
076 315 53 13
im Schulhaus
Oberer Zelgweg 4
3252 Worben
Busstation Gemeindehaus Worben -
Unterer Schulweg - erste Strasse
links - linker Schulhauseingang -
Obergeschoss
jeden 2. Sonntag des Monats, 14-17 Uhr
frei
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Gerüche, Geschmack und Düfte geben dem Alltag seine Würze. Das Heimatmuseum Worben beschäftigt sich in der Sonderausstellung "DuftReich" von September 2011 bis März 2012 mit der Welt der Düfte. Lassen auch Sie sich mitreissen! "Und ihr sagt mir, Freunde, dass nicht zu streiten sei über Geschmack und Schmecken? Aber alles Leben ist Streit um Geschmack und Schmecken." (Nietzsche) Wir freuen uns auf Ihre Besuche im Heimatmuseum Worben!
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Vernissage: 9. September 2011 ab 18 Uhr
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Bettina Obrist offeriert am 11. Dezember 2011 14-17 Uhr viele verschiedene Weihnachtsteemischungen!
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!




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Teedegustation mit Bettina Obrist
Bettina Obrist - Kräuter als Leidenschaft
1. Wie bin ich zum Tee gekommen:
Meine Freundin arbeitete in einem Weinhandel En Gros Geschäft als Sekretärin, die den Ronnefeldt Tee bereits verkauften. Da dies zwei verschiedene unterschiedliche Branchen sind, hatte damals der Chef von meiner Freundin beschlossen das Teegeschäft abzutreten. Da wir beide den unvergesslich Guten Ronnefeldt Tee trinken und geniessen lernten und nicht mehr darauf verzichten wollten, beschlossen wir das Geschäft zu übernehmen. Nach kurzer Zeit, beschloss meine Freundin eine Weiterbildung in Angriff zu nehmen, ihr wurde das Teegeschäft dann zuviel. Ab 1997 gründete ich dann Bettina's Teebörse und von nun an war ich alleinige Geschäftsinhaberin.
2. Nebenjob
Seit 2006 arbeite ich zusätzlich Teilzeit im Aussendienst in der Pharma Branche. Diese Arbeit macht mir sehr viel Spass. Ich sammle viele wertvolle Erfahrungen, die ich dann im Teegeschäft umsetzen kann.
3. Was gefällt mir an der Teebörse
Meine Kunden. Meine Kunden sind sehr natürliche Weise Menschen, die offen für neues sind und ausprobieren. Es sind klar Denker und Realisten, die positiv durch's Leben gehen. Das gefällt mir sehr, alle individuell zu beraten.
4. Ich möchte mich weiter in der Naturheilkunde ausbilden und die Kräuter besser kennen lernen. Da ich in meinem Garten schon verschiedenste Kräuter gepflanzt habe, freue ich mich jedes Jahr wieder die Kräuter zu ernten und zu trocknen, von denen ich dann verschiedene Teemischungen mache. Alle Jahre werden es mehr und mehr.
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VFFH Bericht BT vom 12-9-2011.pdf
9. Oktober 2011 14-17 Uhr einheimische Kräuter mit Jrene Schumacher
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Je me présente… ne nei nume ke Angscht, es giht uf Berndütsch oder ömel e Mischig vo Simmetalerdialäkt witer, vo wo ig o ursprünglich härkume. Es he mit aber i Berner Jura nach Prêles verschlage, oder besser gsiht, hie ha nich mi Maa, Konrad, lehrä chennä u bi du halt grad blibe.
U wüll me hie in Prêles, wo mir wohne, halt Französisch ret, ha nig mir es Gspässli erlubt. Mi Wäg da häre isch igentlich ä lengi Gschicht, aber i wotts churz fasse. I gluube Chrüttli u Heilpflanze hi mich scho sit Chindsbei a begleitet. Mi Muetter oder z'Grosi hii vil Tee gmacht wem e isch chrank gsi. Speter het's mir eifach Idruck gmacht, dass fascht für jeden Bräschteli es Chrüttli gwachse isch. So ha nich vil gläse u mir so es chlisses Wüsse selber ageignet u natürlich würde ni witer fahre u no neus lehre. D' Homöopathie interessiert mi im Moment o sehr, ja, u Awende muess me halt die Sache o, so lehrt me am meischte druss.
Mi Familie het scho menge Tee müesse oder dörfe probiere. O weh d'Chind, Alexander (7), Katinka (5) und der Yanick (2), mengisch d'Nase rümpfe, merke si, dass er o guet tuet. Villicht hilft's ja o üser Gsundhiitschöschte chli zenkä, wem er chli meh sälber zu üs luege. I findes ömel schön, dass me nid immer grad muess zum Dokter springe u vil cha sälber mache. Also mit guetem Muet i Chrüttligarte u ig ha vil Früd dranne.
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13. November 2011, 14-17h: Degustation und Verkauf von Twanner Wein
Mit Amelia und Peter Feitknecht
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11. Dezember 2011, 14-17h: Glühwein, Guezli und Tee mit Bettina Obrist
Testen Sie Ihren Geruchssinn bei Glühwein, vielen verschiedenen Weihnachtsteemischungen von Bettina Obrist und Weihnachtsguezli.
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8. Januar 2012 und 12. Februar 2012 14 - 17 Uhr
Verkauf von Küchenkräutern. Degustation von Dip Saucen
Der Verkauf fand zuerst an Messen und Märkten statt und im Jahre 1975 erfolgte die Eröffnung des ersten Ladengeschäftes im Einkaufszentrum Glatt bei Zürich.
Nebst den ganzjährig geöffneten Ladengeschäften im Glattzentrum Wallisellen bei Zürich und im Mythen-Center Ibach-Schwyz wurde auch ein professioneller Versandhandel aufgebaut.
Weiter ist das Gwürzhüsli an den wichtigsten Schweizer Publikums-Messen wie Muba, Züspa, Olma, Higa, OHA, Basler Herbstmesse, Comptoir Lausanne und am Zürcher Knabenschiessen und Zürcher Christkindlimarkt im Hauptbahnhof präsent. Jeden Mittwoch sind wir mit einem Stand am Spezialitätenmarkt in der Bahnhofshalle des HB Zürich präsent.
Als - Das Original seit 1975 - fühlen wir uns verpflichtet unserer führenden Funktion im Schweizer Gewürzfachmarkt gerecht zu werden und entwickeln laufend neue Gewürzmischungen und Rezepte. Für unsere Mischungen verwenden wir aus Prinzip keine künstliche Aromastoffe, Farbstoffe oder Konservierungsmittel.
Zur Freude am Kochen gehören die richtigen Gewürze. Diesem Leitsatz folgend bietet das Gwürzhüsli heute ein grosses Sortiment von "Original-Gwürzhüsli"-Produkten unter dem geschützten Namen "Emma Auer's®" und "Bizarro's®" an. Unsere Gewürzmischungen sind Hausspezialitäten und werden von uns sorgfältig nach unseren streng geheimen Rezepten in der Schweiz selbst hergestellt. Die ausgewählten Lieferanten von Rohwaren, und die traditionelle Verarbeitung mit Abfüllung von Hand sind Garant für unsere einzigartige Qualität. Dies werden Sie bei jeder unserer beliebten Spezialmischungen sehen, riechen und schmecken. Besonders stolz sind wir auf die Ausgewogenheit unserer Mischungen, welche bei Jung und Alt bis nach Übersee beliebt und begehrt sind.
Unser heutiges Sortiment umfasst nebst Gewürzen, Kräutern, Tee auch Delikatessen und Zubehör. Insgesamt führen wir für Sie über 600 Artikel!
Seit Jahren sind wir auch bei Firmen und Unternehmen als starker Partner im Bereich Werbeartikel, Kunden- und Mitarbeitergeschenke bekannt. Sei es für Mailingbeilagen mit Kräutern, Tee oder Safran, für Geschenkkörbe oder individuell gestaltete Geschenke. Unsere grosse Erfahrung reicht von der kundenspeziefischen Verpackung über personifizierte Etikettierung bis zum Einzelversand. Gerne beraten wir Sie und unterbreiten Ihnen ein Angebot.
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Bizarro's Gwürzhüsli
www.gwuerzhuesli.ch
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Finissage 11. März 2012 14 - 17 Uhr mit Tanja Simion
Frische Gesichtsmasken von Lush www.lush-shop.ch
Was das Museum zum Heimatmuseum Worben macht: Die Permanentausstellung mit Alltagsgegenständen aus der Zeit unserer Vorfahren stellt sich vor:
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Was ist ein Rosenchüechli-Eisen? Wissen Sie, wozu ein Schlitzröhrenputzer oder ein Dünkelbohrer verwendet wird? Möchten Sie einen Aufsatz über eine Schulreise vor 50 Jahren lesen?
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Wir zeigen Küchengeräte aus Urgrossmutters Zeiten beispielsweise ein Rosenchüechli-Eisen, Zitronenraspel, Trädler zum Herstellen von Strüblis, Holzofen-Kaffeebohnenröster, Zeitungspapier-Brikettpresse, Velospeichenspanner und Chramerschiene.
An interessanter Küchenliteratur bieten sich Schriften an wie "Der Liqueur- und Branntwein-Fabrikant" (1847)" oder "Berner Kochkunst für Frauen und Töchter" (1894) aber auch "Kochbuch der einfachen Hausfrau" (1905) und "Praktisches Handarbeitsbuch" (1924).
Auch die Brot- und Guetzlibäckerei mit den schon für produktiveres Arbeiten konstruierten Werkzeugen und Formen dürfen nicht fehlen.
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Wir beherbergen eine komplette Sammlung an Lesebüchern der Bernischen Grundschule von 1824 bis heute. In der Leseecke können Sie sich gemütlich niederlassen und sich in 1950er Jahre zurückversetzen lassen.
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| | Handwerkzeuge des Bauernstandes sind fast vollständig vertreten. Sie sehen den legendären Kleesamen-Rechen, Blackenstecher, Schlitzröhrenputzer, das Kännelier-Eisen aber auch die Reuthacke, den Dünkelbohrer und den Hüüfli-Rechen. |
| | Ehemalige Handwerkzeuge der alten Berufe sind in grosser Anzahl zu bestaunen. Die Präzision und die ausgeklügelte Mechanik der kunstvoll gefertigten Handwerkzeuge vor Beginn des industriellen Zeitalters faszinieren uns. Es juckt einen in den Fingern, mit den Sattlerwerkzeugen selber eine Lederarbeit mit der Nähzange an die Hand zu nehmen. Aber auch die Werkzeuge der Schuhmacher-, Maurer-, Schreiner- und Zimmerleute, wie auch der Wagner, Schmiede und Schlosser versetzen uns in die "gute alte Zeit" zurück. Wir finden da Schindelmesser, Dachdeckerhämmer, welche fast wie Kunstwerke aussehen, aber auch Holzhobel zur Herstellung von Fenstern, Türen und Schränken. Eine 200-jährige Drechslerdrehbank sticht dem Betrachter angenehm ins Auge. |
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Die permanente Ausstellung widerspiegelt wesentliche Teile unserer Kultur aus den vergangenen 200 Jahren im Berner Seeland. Aus der Familie, der Schule und der Berufswelt präsentieren sich rund 3000 Exponate - zum Teil echte Unikate - auf über 600 Quadratmetern.
Verlangen Sie telefonisch oder übers Internet Sonderführungen durch das Museum und Sie erfahren die Hintergründe.
Gruppenführungen auf Anfrage.
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Homepage Gemeinde Worben
Kontaktformular
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| Kontakt: |
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032 384 27 50 076 315 53 13 |
| Offen: |
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jeden 2. Sonntag des Monats von 14 bis 17 Uhr |
| Wegbeschreibung: |
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Busstation Gemeindehaus Worben -
Unterer Schulweg - erste Strasse
links - linker Schulhauseingang -
Obergeschoss |
freier Eintritt
im Schulhaus, Oberer Zelgweg 4
3252 Worben
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